Nachhaltigkeit

Nice Try ;)

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Ja eh … Aber … wir probieren es trotzdem!

Es gibt viel Wissen über Nachhaltigkeit. Über ökologische, soziale und ökonomische Zusammenhänge.
Über Strategien, Ziele und Maßnahmen. Über das, was zu tun wäre. Trotzdem kommen wir oft nicht ins Tun. Nicht, weil wir es nicht besser wüssten. Sondern weil der Anspruch hoch ist. Nachhaltigkeit wird schnell zu etwas, das man „richtig“ machen muss. Ganz oder gar nicht. Konsequent, durchdacht, vollständig. Oder es wird gedacht, dass man als kleines Rädchen eh nicht wirklich sinnvolles beitragen kann und dass doch zuerst die Politik oder die „big Player“ ins Handeln kommen sollen.

Zwischen Wissen und Wirklichkeit

Ich arbeite seit vielen Jahren in der Kommunikation. Und seit einiger Zeit verstärkt an der Schnittstelle von Kommunikation und nachhaltiger Transformation. Ich begleite Organisationen dabei, sich auf diesen Weg zu machen. Strategisch, kommunikativ und in der Umsetzung. Dabei sehe ich immer wieder das gleiche Spannungsfeld: Auf der einen Seite: Wissen, Konzepte, Ziele. Auf der anderen: Alltag, Routinen, begrenzte Ressourcen. Und dazwischen: Unsicherheit. Was ist richtig? Wo anfangen? Reicht das überhaupt? Diese Fragen sind nicht nur in Organisationen präsent. Sondern auch im eigenen Alltag.

Warum „Nice Try“

„Nice Try“ ist mein Versuch, genau diesen Raum zu öffnen. Einen Raum, in dem es nicht darum geht, alles perfekt zu machen. Es ist ein bewusst einfacher Zugang: Jede Woche ein Thema, ein Versuch, eine kleine Herausforderung. Was funktioniert im Alltag? Was nicht? Wo wird es schwierig? Und was verändert sich vielleicht doch?

Das Konzept zu „Nice Try“ habe ich im Rahmen meiner Abschlussarbeit im Lehrgang Green Transition & ESG Management am MCI Innsbruck entwickelt. Ausgangspunkt war die Frage, wie nachhaltige Transformation so kommuniziert werden kann, dass sie nicht überfordert, sondern zum Mitmachen einlädt. Entwickelt für den Einsatz in Kultur und Tourismus, als Format für Besucher:nnen, Gäste und Teilnehmende erprobe ich „Nice Try“ aktuell auf meinen sozialen Netzwerken gemeinsam mit meiner Community. So gesehen ist es ein Pilotprojekt und gleichzeitig ein Format, das sich übertragen lässt.
Auf Organisationen, auf Räume, auf konkrete Anwendungen.

Nachhaltigkeit im echten Leben

Nachhaltigkeit passiert nicht in Strategiepapiere. Sie passiert im Alltag. In Entscheidungen, die oft klein sind. In Routinen, die sich nur langsam verändern. Und in Situationen, die nicht eindeutig sind. Genau dort setzt „Nice Try“ an. Nicht als Lösung, sondern als Bewegung.

Mitmachen oder mitdenken

Ich teile diese Versuche auf Instagram in kleinen Sequenzen und hier im Blog möchte ich sie begleiten.
Mit mehr Raum für Reflexion, Einordnung und Erfahrungen. Wenn du magst, kannst du mitmachen oder einfach mitlesen. Beides ist Teil davon. Wenn du dir vorstellen kannst, „Nice Try“ in deinem Kontext einzusetzen, lass uns gerne darüber sprechen.

Nachhaltigkeit

Nice Try ;-) #2: Reuse – Weiterverwenden was schon da ist

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Ich nutze das, was bereits vorhanden ist. Entweder weil ich es ohnehin besitze oder weil es jemanden gibt, der “seines” nicht mehr braucht. Ich überlege mir was ich eventuell ändern möchte, damit ich es wieder oder weiter verwenden mag und sollte ich tatsächlich etwas neues benötigen, wähle ich Raum oder Plattform wie beispielsweise Flohmarkt, Willhaben oder Vinted um im Sinne des Kreislaufgedankens einem Produkt ein “second life” zu geben.

Transformationsebene

Ökologisch & ökonomisch

Reuse wirkt auf mehreren Ebenen:
• ökologisch → weniger Ressourcenverbrauch, weniger Abfall
• ökonomisch → längere Nutzung, mehr Wert pro Produkt

SDG-Bezug

Diese Challenge steht in direktem Zusammenhang mit:
• SDG 12 Responsible Consumption and Production
• SDG 13 Climate Action

Gleichzeitig berührt sie auch SDG 9 (Industry, Innovation and Infrastructure), da Reuse nur dort möglich wird, wo Produkte, Systeme und Angebote entsprechend gestaltet sind. Denn je länger Produkte genutzt werden, desto geringer ist ihre Umweltwirkung.

Ein paar Zahlen dazu

  • Rund ein Drittel der weltweit produzierten Lebensmittel wird weggeworfen²
  • Jährlich fallen etwa 92 Millionen Tonnen Textilabfälle an³
  • Im Bereich Möbel entstehen in Europa jedes Jahr über 10 Millionen Tonnen Abfall⁴

Diese Zahlen zeigen: Nicht nur was wir konsumieren, ist entscheidend, sondern wie lange wir Dinge nutzen.

“Viele was wir wegwerfen ist nicht am Ende ihres Lebenszyklus, sondern oft nur am Ende der eigenen Nutzung”

Was bedeutet Reuse im Alltag?

Bekleidung
Secondhand statt neu, länger tragen, reparieren, weitergeben

Lebensmittel
Reste verwerten, neu kombinieren, bewusst einkaufen

Alltag & Gegenstände
Dinge weiterverwenden, leihen oder teilen, nicht sofort ersetzen

Geräte & Technik
Länger nutzen, nicht sofort upgraden

Kreislaufwirtschaft – der größere Zusammenhang

Reuse ist ein zentraler Bestandteil der Kreislaufwirtschaft. Das Ziel ist es Produkte und Materialien so lange wie möglich im Umlauf halten. Es wird also nicht linear gedacht im Sinne von kaufen, nutzen, entsorgen sondern zirkulär. Dabei ist Reuse einer der wirksamsten Hebel. Wir können dort ansetzen, wo Ressourcen bereits eingesetzt wurden.

Der Wert der Dinge

Ein Gedanke, der mich in dieser Woche begleitet ist “Was ist mir etwas wert? Nicht alles, was ich besitze, nutze ich und nicht alles, was ich nutze, hat für mich den gleichen Wert. Ich persönlich schätze vor allem Dinge, die mit einer Geschichte verbunden sind. Gegenstände, die ich bewusst ausgewählt habe, geschenkt bekommen habe oder die mich schon länger begleiten.

Viele meiner Gegenstände haben bereits eine eigene Vergangenheit. In meiner Wohnung zeigt sich das sehr konkret. Ich lebe mit Möbeln, die primär aus den 50er-, 60er- oder 70er-Jahren stammen. Vintage-Stücke, die also schon länger existieren. Wirklich gutes Design bleibt zeitlos oder schafft es sich in die neue Zeit einzuweben. Oft ist es auch so gestaltet, dass es über Jahrzehnte funktioniert, hält oder sich reparieren lässt.

Möbel zwischen Wegwerfen und Weiterleben: Gerade im Bereich Möbel wird das Spannungsfeld besonders sichtbar. Obwohl der Großteil der Möbel verbrannt oder deponiert wird gibt es trotzdem Gegenbewegungen. Möbel werden weitergegeben, restauriert, neu kombiniert und Secondhand-Märkte wachsen.

Je länger mich etwas begleitet, desto mehr verändert sich mein Blick darauf. Für mich wird ein Gegenstand nicht weniger wert mit der Nutzung oder auch Abnutzung sondern mehr.

Reuse bekommt dadurch eine andere Bedeutung. Es geht nicht nur darum, Ressourcen zu schonen sondern auch darum, Dingen Raum zu geben, sich zu entfalten. Es braucht vielleicht nicht immer alles neu gedacht zu werden, sondern weitergedacht oder eben weiterverwendet.

Nice Try 😉 Ein offenes Experiment zum Mitmachen oder Mitlesen

Jede Woche setze ich eine kleine Challenge rund um nachhaltige Transformation im Alltag.
Ich probiere Dinge aus, beobachte, was funktioniert und was nicht. Die einzelnen Versuche teile ich auf meinen sozialen Netzwerken. Hier im Blog begleite ich sie mit mehr Raum für Einordnung, Reflexion und Erfahrung. Das Format habe ich im Rahmen meiner Ausbildung im Bereich Green Transition & ESG Management am MCI Innsbruck entwickelt. Ursprünglich gedacht für den Einsatz in Kultur- und Tourismuskontexten, lässt es sich genauso auf den eigenen Alltag übertragen.

Du kannst jederzeit einsteigen.

Fußnoten

¹ Umweltwirkungen entstehen zu einem großen Teil in der Produktionsphase von Gütern (z. B. Rohstoffe, Energie, Transport).
² Studien zeigen, dass Kleidung heute deutlich kürzer genutzt wird als noch vor einigen Jahrzehnten.
³ Schätzungen gehen von rund 92 Millionen Tonnen Textilabfällen weltweit pro Jahr aus (u. a. UNEP, Ellen MacArthur Foundation).

⁴ Der Großteil der Möbelabfälle in Europa wird verbrannt oder deponiert, während Wiederverwendung bislang nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Allgemein Nachhaltigkeit

Nice Try #1: Bewusster konsumieren

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Ich kaufe nur das, was ich wirklich brauche. Ein einfacher Satz und gleichzeitig überraschend komplex. Denn was bedeutet „wirklich brauchen“?

Der Versuch

„Nice Try“ ist ein Experiment und ein Versuch, genauer hinzuschauen. In dieser Woche geht es um Konsum. Um unsere Entscheidungen, die oft beiläufig passieren und um die Frage, was davon notwendig ist und was Gewohnheit.

Transformationsebene: Ökologisch & ökonomisch

Bewusster Konsum wirkt auf mehreren Ebenen:

  • ökologisch → weniger Ressourcenverbrauch, weniger Abfall
  • ökonomisch → bewusster Umgang mit Geld, Wert statt Menge

SDG-Bezug

Diese Challenge steht in direktem Zusammenhang mit:

  • SDG 12 Responsible Consumption and Production
  • SDG 13 Climate Action

Konsum ist einer der größten Hebel im Alltag.

Ein paar Zahlen dazu

Ein großer Teil der globalen Treibhausgasemissionen hängt direkt oder indirekt mit unserem Konsum zusammen¹. Die Modeindustrie allein verursacht rund 8–10 % der weltweiten CO₂-Emissionen².
Und in Europa entstehen pro Person jährlich mehr als 500 kg Siedlungsabfall³.

Was bedeutet bewusster Konsum im Alltag?

Lebensmittel

  • regional / saisonal einkaufen
  • weniger wegwerfen
  • Mengen bewusster wählen

Kleidung

  • weniger, aber gezielter kaufen
  • Qualität vor Quantität
  • reparieren statt ersetzen

Digitaler Konsum

  • Geräte länger nutzen
  • unnötige Neuanschaffungen hinterfragen

Wohnen & Alltag

  • Energieverbrauch reflektieren
  • Dinge teilen statt besitzen

Mobilität & Reisen

  • Wege überdenken
  • Alternativen prüfen

Spontankäufe & Gewohnheiten

  • „Brauche ich das wirklich?“
  • oder: „Will ich das gerade einfach?“

Wohin geht mein Geld?

Ein Gedanke, der mich in dieser Woche besonders begleitet: Konsum ist nicht nur eine Entscheidung für ein Produkt. Sondern auch eine Entscheidung für ein System. Dorthin, wo ich mein Geld gebe, unterstütze ich Strukturen. Ökonomisch, ökologisch und sozial. Ich frage mich daher bewusster:

  • Welche Haltung steckt hinter einem Angebot?
  • Wie wird produziert, gearbeitet, gewirtschaftet?
  • Und möchte ich das unterstützen?

Ich versuche deshalb, mein Geld dort zu investieren, wo ich Partner sehe, die ähnlich denken. Zum Beispiel in Unterkünften mit Umweltzertifizierung, bei Produkten mit nachvollziehbaren Labels und bei Angeboten, die transparent arbeiten. Und wenn Produkte aus Systemen kommen, die ich eigentlich nicht unterstützen mag? Dann versuche ich sie nur Second Hand zu erwerben und durch den Second life Gedanken und Reuse zu kompensieren.

Zwischen Anspruch und Realität

Bewusster Konsum klingt einfach. Ist es aber nicht. Weil Entscheidungen oft schnell passieren, Gewohnheiten stark sind und weil Alltag so seine Tücken hat. Ich versuche nicht, alles zu verändern. Sondern langsamer zu entscheiden, bewusster hinzuschauen, meine Käufe zu hinterfragen und zu beobachten: Was fällt leicht? Was nicht? Wo wird es unbequem?

Nice Try 😉 Ein offenes Experiment zum Mitmachen oder Mitlesen

Jede Woche setze ich eine kleine Challenge rund um nachhaltige Transformation im Alltag.
Ich probiere Dinge aus, beobachte, was funktioniert und was nicht. Die einzelnen Versuche teile ich auf meinen sozialen Netzwerken. Hier im Blog begleite ich sie mit mehr Raum für Einordnung, Reflexion und Erfahrung. Das Format habe ich im Rahmen meiner Ausbildung im Bereich Green Transition & ESG Management am MCI Innsbruck entwickelt. Ursprünglich gedacht für den Einsatz in Kultur- und Tourismuskontexten, lässt es sich genauso auf den eigenen Alltag übertragen.

Du kannst jederzeit einsteigen.

Fußnoten

¹ Konsumbasierte Emissionen umfassen die gesamte Lieferkette von Produkten und Dienstleistungen, von der Herstellung über Transport und Nutzung bis zur Entsorgung. Vgl. Stockholm Environment Institute (2024): Consumption-based emissions in Europe.

² Schätzungen zur Modeindustrie basieren u. a. auf Analysen von UNEP und Ellen MacArthur Foundation, die den Anteil der Branche an den globalen Emissionen auf etwa 8–10 % beziffern.

³ Daten zu Siedlungsabfällen in Europa basieren auf Eurostat-Erhebungen; je nach Jahr liegen die Werte bei über 500 kg pro Person und Jahr.

Allgemein

Wie klingt das Kommunikationsinstrument Social Media?

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Das, was wir hören soll angenehm oder spannend klingen. Das, was wir sehen, soll schön aussehen oder unsere Gedanken ankurbeln. Das, worüber gesprochen wird, soll eine Verbindung oder Assoziation zu unserem Leben herstellen. Als Kulturpublikum haben wir zahlreiche Bedürfnisse und Erwartungshaltungen in der Rezeption von Kunst und Kultur. Damit es überhaupt zu einer Rezeption kommen kann, braucht es das Publikum in den Ausstellungen, Konzerten, Veranstaltungen.

Mit strategisch eingesetzter Social Media Kommunikation können Kunst- und Kulturinstitutionen ihr Publikum auf dem Weg zu ihnen begleiten.

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BREAKING NEWS FÜR 2023

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𑀩 Wie wird das kommende Jahr beruflich, privat, finanziell? Rund um den Jahresbeginn tendieren wir Menschen dazu in die Zukunft blicken zu wollen. Hochbetrieb für Astrologinnen, Zukunftsforscherinnen und Hexen. Über die neuesten Trends und Richtungen in den Bereichen Social Media Kommunikation und Social Media Marketing wird auch kräftig visioniert.

𑀩 BREAKING NEWS FÜR 2023
◢ 5200 neue Features und „roll outs“ auf sämtlichen Social Media Kanälen.
◢ 3600 neue Möglichkeiten den Algorithmus zu füttern.
◢ 4600 neue Challenges und Trends.
◢ 8600 „must do’s“ und „must haves“.

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Kollaborieren. Das Gesamtergebnis gemeinsam kreieren

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𑀩 Kollaboration ist der Prozess des gemeinsamen Schaffens, um ein gemeinsames Gesamtergebnis zu erreichen. In einem kollaborativen Arbeitsprozess interagiert man gleichwertig und hierarchielos. Eine Gruppe Menschen puzzlet gemeinsam. Stück für Stück. Da alle in die Produktion aller Ergebnisse eines Projektes involviert sind, ist es leichter den anderen Arbeitsprozess zu verstehen und daher auch schneller möglich, Abläufe zu optimieren. Das Gesamtergebnis ist bei allen Kollaborateuren „am Schirm“.

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I´d like to be more approachable not less weird.

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Meinte Chloë Sevigny. Persönlich gehe ich da sowieso d´acord. Das „Seltsame“ an sich muss unbedingt Platz haben in unseren Leben.

𑀩 Auch in der Social Media Kommunikation braucht nicht immer alles konform laufen. Nicht immer muss und soll man den „Mainstream“ bedienen und es so machen, wie alle anderen. Es ist aber zunächst dennoch wichtig zu erkennen, wie und warum die Kolleg*innen oder Mitbewerber*innen auf Social Media kommunizieren. Damit man es dann eventuell anders machen kann.

Analoge Kunstvermittlung Kunst sehen Kunstvermittlung

Die Zukunft beginnt heute. Wie zeitgenössische Kunst und Kultur die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft

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Mein Beitrag in Form eines Referates am 19. Oberösterreichischer Museumstag: „Kunst zum Sprechen bringen – Aspekte der Kunstvermittlung für Regionalmuseen“ Samstag, 6. November 2021
Museum Angerlehner, Thalheim bei Wels

Pia Sternbauer und ich spannen den Bogen, ausgehend theoretischer Diskurse, Begrifflichkeiten und Verortungen, hin zu praktischen Beispielen, aus dem Kontext und dem Bereich der Kunstvermittlung. 

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Allgemein Digitale Kunstvermittlung Kulturvermittlung im digitalen Raum Kunstvermittlung

Verschoben. Und jetzt?

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Viele Monate Corona Pandemie haben dazu beigetragen zu „verschieben.“

Verschieben: /fɛɐ̯ˈʃiːbn̩,verschiében

  • Etwas an eine andere Stelle, einen anderen Ort schieben; durch Schieben die Lage, den Standort von etwas ändern.
  • An eine andere Stelle, einen anderen Standort, in eine andere Lage geschoben werden, geraten
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