proudly presenting: goldilocks effects 2016
 

goldilocks Inserat1 2016
Mit den KünstlerInnen: Peter Brauneis, Birgit Graschopf, Melanie Greußing, Tina Kögl, Sissa Micheli, Ilona Rainer-Pranter, Anna Schwarz, Felix-Benedikt Sturm, Nicole Wogg,  Elisabeth Schmirl, Martina Stock, Doris Scharfetter und Uli Guggenberger, Valerie Medicus, Magdalena Stieb, Eva Winkler, betonen und Salon Franziska
Die pop up galerie goldilocks effects bespielt die leerstehenden Gärhallen der Trumer Privatbrauerei in Obertrum mit Arbeiten junger zeitgenössischer KünstlerInnen. Das Projekt bringt KunstbetrachterInnen,KunstsammlerInnen, Kunstwerke und KünstlerInnen zur selben Zeit an den selben Ort. KunstbetrachterInnen und KunstsammlerInnen umgeben sich in einem inspirierendem Rahmen mit Kunst, Künstlern und ihren Ideen, können Kunstwerke zu verlockenden Preisen erwerben und über die Kunst das Alltägliche hinterfragen und neu wahrnehmen.
 
#kunstsehen #präsentation #dialog #verkauf #nachdenken #sammeln #mittendrinsein #teilnehmen
 
Samstag, 10. September, ab 13 Uhr-19 Uhr:
Eröffnung und Vernissage:
Die Eröffnung findet im Rahmen des Hopfenfestes der Trumer Privatbrauerei statt. Alle teilnehmenden KünstlerInnen sind am Eröffnungswochenende vor Ort und freuen sich in entspannter Atmosphäre über Kunst im Allgemeinen und über ihre eigene Kunst mit Ihnen zur sprechen.
 
Sonntag, 11. September, 11-15 Uhr:
artbrunch
Der artbrunch wird kulinarisch von: Aurelia Batlogg / Sommer am See und Cornelia / moments in a jelly jar begleitet. Verschiedene süsse und saure Köstlichkeiten mit frischem Gebäck und Heiss und Kaltgetränken. Mit viel Liebe und aus der Region zubereitet.  Die KunstvermittlerInnen Eva Winkler, Magdalena Stieb und Sandra Kobel begleiten den brunch mit Fragen, Texten und Gesprächen zu Kunst. Die KünstlerInnen freuen sich mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Pro Person/EURO 28.- Um Anmeldung wird gebeten
 
open doors: donnerstags und freitags von 15-19 Uhr (15., 16., 22., 23., 29., 30.September)
roter faden: Interaktiver Vortrag, donnerstags, 19-20.30 Uhr (15., 22.September)
tortengespräche: freitags, 15-17 Uhr (16., 23., 30.September)
Finissage: Samstag, 1. Oktober, 11-15 Uhr
freier Eintritt
ehemalige Gärhallen, Trumer Privatbrauerei , Brauhausgasse 2, Obertrum am See
Ein Projekt von Durchblick Kunstvermittlung, Mag. Anita Thanhofer. Kulturpartnerschaften mit Trumer Privatbrauerei, Bildungswerk Obertrum, Wirtschaftsbund Obertrum, Tourismusverband Obertrum. Herzliches Dankeschön an den Gastgeber Josef C. Sigl
 

Vorgestellt_KünstlerInnen goldilocks effects 2016
Ilona Rainer-Pranter

klein Bei goldilocks effects 2016 präsentieren und verkaufen 11 KünstlerInnen ihre Arbeiten. Bevor der ‪#‎dialog‬ mit den KünstlerInnen vor Ort mit euch stattfinden wird, haben wir schon mal einige Fragen an die KünstlerInnen gestellt um euch ihre künstlerische Arbeit vorzustellen.
Ich freue mich sehr die Künstlerin Ilona Rainer-Pranter vorzustellen:
Wie bist du zu „deinem“ Medium gekommen? Was interessiert dich an der Malerei…?
Für mich war von Kind an klar, dass ich Malerin werden will. Bleistift und Pinsel waren die nahe liegenden Werkzeuge. An der Malerei faszinieren mich ihre Sinnlichkeit und die Möglichkeit als Maler neue Bilder und Welten zu kreieren.
Was ist/sind deine Inspirationsquelle/n für deine Arbeiten?
Das Beschäftigen im Allgemeinen mit Kunst. Manchmal bestimmte Personen und meistens einfache Farb oder Formkombinationen aus meiner alltäglichen Umgebung.
Wie kann man sich den Prozess vorstellen. „Von der Inspiration, Idee zur Umsetzung“?
Bei mir ist es ein relativ langer Weg. Er führt meistens über unbefriedigende Bildumsetzungen hinweg zu deren Zurücksetzung, Zerlegung und Überarbeitung. Erst wenn die Idee oder der Ausgangspunkt nicht mehr erkennbar ist, hat sich dabei eine neue zufriedenstellende Welt aufgetan.
Beschäftigst du dich mit dem Werk anderer KünstlerInnen oder mit KünstlerInnen vorangegangener Epochen?
Es ist unerlässlich für mich, mich mit anderen KünstlerInnen, aus allen Epochen und deren Werk zu beschäftigen. Es inspiriert mich. Dabei ist besonders die Auseinandersetzung mit zeitgenössischen KünstlerInnen wichtig.
 
Was ist die tägliche Herausforderung eines Künstlers? Worin besteht deine tägliche Herausforderung?
Die Gratwanderung Zeit finden für die künstlerische Arbeit. Das Aufbringen der damit verbundene Muse und Motivation und gleichzeitig sich selbst erfolgreich vermarkten bzw. unter die „Szene“ zu bringen. Für mich besteht die Herausforderung besonders darin, mich selbst immer wieder neu zu motivieren. Ich glaube manchmal den roten Faden verloren zu haben und hinterfrage das Bedürfnis mich künstlerisch auszudrücken.  Es hilft dann sehr mich mit befreundeten Künstlern über meine Arbeit und im generellen über Kunst zu unterhalten.
Kunst machen versus Kunst präsentieren?
Für mich beides eine ohne einander nicht denkbar, es ist wichtig Arbeiten im Ausstellungskontext zu sehen. Dadurch entstehen neue Ideen an denen ich weiter arbeiten kann.
Denkst du im Schaffensprozess an die BetrachterInnen?
Ja. Eine meiner Ziele ist es im Betrachter Erinnerungsbilder und die dabei miteinhergehenden Gefühle an zu rühren.
Wie stellst du dir den idealen Käufer/Sammler deiner Arbeiten vor? Wo möchtest du deine Arbeiten hängen, stehen,..sehen?
Idealer Weise sollte der Sammler offen für etwaige künstlerischen Weiterentwicklungen seitens des Künstlers sein.
Was erwartest du dir von BetrachterInnen deiner Arbeiten? Was sollen deine Arbeiten auslösen?
So abgedroschen wie es klingt…, aber einfach Herz und Verstand berühren.
Was bedeutet für dich die Kunst?
Ausdruck von Sinnlichkeit
Was beeindruckt dich?
Eine künstlerische Arbeit die ein Thema direkt auf den Punkt bringen kann ohne viel Beitext und Erklärungen.
 
Gab es in deinem Schaffensprozess eine Schlüsselsituation, die dich zu deinem heutigen Stand deiner künstlerischen Arbeit gebracht hat?
Zu einem bestimmten Zeitpunkt habe ich entdeckt, dass ich Zeichnung und Malerei verbinden kann. Es hat mich frei gemacht.
 
Manche KünstlerInnen entwickeln einen Stil – der es den BetrachterInnen und auch KuratorInnen leicht macht eine Einteilung zu finden. Magst du, wenn deine Arbeit einer Kategorie zugeteilt wird? Glaubst du deinen Stil bereits entwickelt / gefunden zu haben?
Es stört mich nicht, wenn man meinen Arbeiten einem bestimmten Stil zuordnen kann. Es hilft mir eigentlich diese besser zu verstehen. Eine Gewisse Richtung habe ich auf jeden Fall schon entwickeln können, die sich mit der Diplomarbeit an der ich gerade arbeite noch verfestigen wird.
 
Was ist die Gratwanderung eines/r zeitgenössischen KünstlerIn in diesen Jahren?
Einen authentischen Stil zu entwickeln und diesem auch treu zu bleiben, bzw. eine Weiterentwicklung zulassen zu können.
Worin besteht die Chance, Schwierigkeit sich in der Kunstwelt zu positionieren?
Eine klare Meinung zu haben und sich auf die eigene Arbeit verlassen zu können.
Warum glaubst du sind jene KünstlerInnen erfolgreich und jene nicht?
Talent, Glück, Zufall, zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
 
Wann ist eine Künstlerin erfolgreich? Was bedeutet Erfolg in der bildenden Kunst?
Je nach Einstellung sind die Erwartungshaltungen klar verschieden. Ich denke für den einen ist Erfolg z. B. ein zufriedenstellendes Bild zu malen. Für den Andern bedeutet er, auch von diesen Bildern leben können und sich dann vielleicht auch noch einen schwarzen Ferrari leisten zu können…
 
Wo siehst du dich selbst als KünstlerIn in 10 Jahren?
Im Atelier und hoffentlich auch an spannenden Ausstellungsorten.
Wo möchtest du gerne ausstellen?
Ideal wäre das MUMOK in Österreich…und im Ausland….hm  ;-D
 
Wen würdest du gerne kennenlernen?
David Hockney
Welche Schritte sollst du gehen – welche Schritte magst du gehen?
Schritte in Richtung besseres Eigenmanagement als Künstlerin –
Stärken hervorheben, mich mehr mit anderen Künstlern vernetzen.
 
Ilona Rainer-Pranter, geboren 1986 in Osttirol, lebt und arbeitet in Wien. Nach dem Einstieg ins Berufsleben im Fachbereich Restaurierung sowie Fachbereich Malerei und Anstrich, Entschluss zum Kunststudium. Beginn des Studiums der Bildenden Kunst im Herbst 2011 in der Klasse für Malerei und Grafik bei Ursula Hübner / Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz
www.ilona-rainer-pranter.at
 
 
 

Vorgestellt_KünstlerInnen goldilocks effects 2016
Birgit Graschopf

Bei goldilocks effects 2016 präsentieren und verkaufen 11 KünstlerInnen ihre Arbeiten. Bevor der ‪#‎dialog‬ mit den KünstlerInnen vor Ort mit euch stattfinden wird, haben wir schon mal einige Fragen an die KünstlerInnen gestellt um euch ihre künstlerische Arbeit vorzustellen.
Ich freue mich sehr die Künstlerin Birgit Graschopf vorzustellen.BirgitGraschopf
Wie bist du zu „deinem“ Medium gekommen? Was interessiert sich an der Fotografie, an der Installation,…?
BG: Die Fotografie hat viele unterschiedliche Erscheinungsformen und Möglichkeiten. In der Fotografie ist die „Erscheinung“ auch sprichwörtlich: Auf dem belichteten, noch weißen Fotopapier „erscheint“ das Bild, sobald man dieses entwickelt. Dieses Geisterhafte, Immaterielle und Ephemere interessiert mich derzeit sehr und ist Thema meines aktuellen Projektes. Ich suche nach unterschiedlichen Materialien und Oberflächen, die dem Bildinhalt dann den Körper geben: Die Wand oder der Beton als Oberfläche, Schleifpapiere, Karton und …
 
Was ist/sind deine Inspirationsquelle/n für deine Arbeiten?
BG: Dafür habe ich keinen Leitfaden, etwas muss mich in irgendeiner Weise „angehen“: „Was wir sehen blickt uns an“ heißt Georges Didi-Hubermans Ausgangsthese zur Metapsychologie des Bildes. „Ce qui nous regarde“ heißt sowohl anblicken als auch angehen: „Was wir sehen blickt uns an / geht uns an. Die Aura einer Erscheinung erfahren, heißt, sie mit dem Vermögen zu belehnen, den Blick aufzuschlagen.“
 
Ist deine eigene Lebensgeschichte wichtig im Verstehen oder der Rezeption deiner Arbeiten? Ist Realität generell eine wesentliche Komponente im Verstehen von Kunst im Allgemeinen?
BG: Man sieht das in meinen Arbeiten, denke ich.
 
Beschäftigst du dich mit dem Werk anderer KünstlerInnen oder mit KünstlerInnen vorangegangener Epochen?
BG: Ja, es gibt KünstlerInnen, deren Werke ich sehr schätze wie Birgit Jürgenssen, Mika Rottenberg, Vito Acconci, Francesca Woodman…
 
Was ist die tägliche Herausforderung eines Künstlers? Worin besteht deine tägliche Herausforderung?
BG: Die Fokussierung, keine Störungen. Ich mag Multitasking überhaupt nicht, es ist ein anderes Wort für Zerstreutheit und Unkonzentriertheit.
 
Kunst machen versus Kunst präsentieren?
BG: Kinder müssen laufen lernen.
 
Denkst du im Schaffensprozess an die BetrachterInnen?
BG: Ich diskutiere ihn. Mit Freunden bzw. Menschen, deren Meinung ich sehr schätze. Ich sehe das als Teil beim Entstehen einer Arbeit.
 
Wo möchtest du deine Arbeiten hängen, stehen, ..sehen?
BG: Da ich sehr oft installativ, also mit Räumen arbeite, ist das ein wichtiges Detail, das mitbeachtet und besprochen wird. Die Arbeit kann sich seiner Umgebung nicht entziehen.
 
Was erwartest du dir von BetrachterInnen deiner Arbeiten? Was sollen deine Arbeiten auslösen?
BG: Diese Frage kann ich nicht beantworten. Schön finde ich es, wenn man mir die Gedanken mitteilt, die da kommen beim Betrachten.
 
Wenn deine Kunst zu etwas beitragen kann – wozu?
BG: Ja wozu eigentlich?
 
Wie hat dich deine Ausbildung und deine Professoren in deinem persönlichen Umgang mit deiner Arbeit beeinflusst und zu deiner Entwicklung beigetragen?
BG: Man hat mich immer unterstützt und ich habe gerne an der Angewandten studiert. als Reibungspunkt und Experimentierfeld.
 
Was beeindruckt dich?
BG: Hingabe und Konsequenz, die Idee umzusetzen und Humor! Als KünstlerIn sollte man sich selbst nicht so wichtig nehmen.
 
Gab es in deinem Schaffensprozess eine Schlüsselsituation, die dich zu deinem heutigen Stand deiner künstlerischen Arbeit gebracht hat?
BG: Viele.
 
Manche KünstlerInnen entwickeln einen Stil – der es den BetrachterInnen und auch KuratorInnen leicht macht eine Einteilung zu finden. Magst du, wenn deine Arbeit einer Kategorie zugeteilt wird? Glaubst du deinen Stil bereits entwickelt / gefunden zu haben?
BG: Ich glaube man entwickelt und entwickelt und entwickelt immer weiter, sonst könnte man in Pension gehen.
 
Was ist die Gratwandanerung eines/r zeitgenössischen KünstlerIn in diesen Jahren?
BG: Neugierig und kritisch bleiben
 
Wann ist eine Künstlerin erfolgreich? Was bedeutet Erfolg in der bildenden Kunst?
BG: Sich weiter zu entwickeln, diskursiv sein
 
Wo möchtest du gerne ausstellen?
BG: Eine Wandbelichtungsinstallation im Palais du Tokyo Paris
 
Wen würdest du gerne kennenlernen?
BG: Mika Rottenberg
 
Welche Schritte sollst du gehen – welche Schritte magst du gehen?
BG: Ich gehe einfach.
 
Birgit Graschopf
geboren 1978 in Niederösterreich, lebt und arbeitet in Wien.
Studium an der Universität für angewandte Kunst Wien, Bildende und Mediale Kunst, Fotografie und 2001 – 2007, Hogskölan for Fotografi och Film, Göteborg, Schweden 2003 – 2004, Gastprofessur Fotografieklasse Angewandte WS 2007 und SS 2013, 2014 Staatsstipendium für künstlerische Fotografie des BKA, 2012 Atelierstipendium Tokio des BMUKK, 2009 Vivatis Award, 2009 Foto-Atelierstipendium Paris des BMUKK
www.birgitgraschopf.com/
 

Das war goldilocks effects 2015

goldilocks_inserat_155x112-5

Das war goldilocks effects 2015

GruppenbildDas Interesse an der Initialausstellung goldilocks effects 2015 war toll! Mehr als 400 Personen haben uns an den beiden Tagen besucht und neben intensiven Gesprächen mit den KünstlerInnen haben auch viele Kunstwerke neue BesitzerInnen gefunden.
Vorberichte gab es in den Printmedien Salzburger Nachrichten und Stadtnachrichten sowie Radio Salzburg, Radiofabrik und einen ORF Bericht in Salzburg Heute.
präsentation, dialog, verkauf. sehen, nachdenken, mittendrin sein.bereden, ankaufen, sammeln. eine gute zeit haben.
Das war der Wunsch und der ist absolut in Erfüllung gegangen.
goldilocks effects präsentierte und vermittelte Arbeiten junger zeitgenössischer österreichischer KünstlerInnen. Brachte angehende KunstsammlerInnen, Kunstwerke und KünstlerInnen zur selben Zeit an den selben Ort und verband so KäuferInnen, SammlerInnen, Kunstwerke, Projekte und KünstlerInnen. Als Einstieg um junge Kunst zu sammeln oder einfach aktuelle Kunstwerke in den eigenen vier Wänden aufzuhängen, aufzustellen … Als weiterführende Projektplattform für zeitgenössische junge Kunst.
JOHANNA BINDER / DORIS EIBELWIMMER / STEFAN HEIZINGER / MARIANNE LANG / DORIS MOSER / MICHAELA MÜCK / MARTINA MÜHLFELLNER / ELISABETH SCHMIRL / INGRID SCHREYER / NINA RIKE SPRINGER / MARTINA STOCK / HANNA WEICHSELBAUMER / LISA WIEDER
GUESTS: BETONEN / JOHANNES KUBIN / VOKALENSEMBLE FARBKLANG
Partners: Trumer, Rahmen Ficker, All i need, frischluft outdoor fitness world, moment in a jelly jar, ach du gute güte, ivo haas, kultur stadt: salzburg, Valerie Medicus
grafik design zu goldilocks effects von Valerie Medicus : www.valeriemedicus.at
Fotocredits: Durchblick Kunstvermittlung, Valerie Medicus, Jürgen Garneyr, Nina Beirer

Wie man sieht halfen beim Aufbau Hund, Katze, Kind und Kegel mit und die alterwürdigen Wände der Rauchmühle haben uns gelehrt, nur Stahlnägel verwenden zu können
goldilocks effects fotos anita 020 goldilocks effects fotos anita 022 goldilocks effects fotos anita 024 goldilocks effects fotos anita 026 goldilocks effects fotos anita 028 goldilocks effects fotos anita 029 goldilocks effects fotos anita 032 IMG_0589 bis 17. juni 001 bis 17. juni 005
Tag 1 / Samstag
Die Initialausstellung goldilocks effects 2015 wurde um 11 Uhr eröffnet und die zahlreich gekommenen BesucherInnen hatten bis 19 Uhr die Möglichkeit die KünstlerInnen und ihre Arbeiten kennenzulernen. Es ergaben sich viele spannende Gespräche und Begegnungen. Kunstwerke bekamen neue BesitzerInnen und wir sammelten viele neue Eindrücke.18 IMG_0371 33 21 23 24 25 26 31 32 35 36 38 39 42 43 46 49  IMG_0405_web IMG_0414 IMG_0433 IMG_0434_web IMG_0443 IMG_0452_web IMG_0453 IMG_0479 IMG_0483 IMG_0487 IMG_0504 IMG_0513 IMG_0537 IMG_0268 IMG_0321 IMG_0323 IMG_0435_web
IMG_032_web IMG_0349_web IMG_0520 IMG_0532 IMG_0539

Ausstellungsansichten
IMG_0311 IMG_0315 IMG_0304 IMG_0299 IMG_0298 IMG_0295 IMG_0293 IMG_0290 IMG_0288 IMG_0281 IMG_0280 IMG_0279 IMG_0278 IMG_0275 IMG_0274 IMG_0271 IMG_0270 IMG_0269 IMG_0262 IMG_0260 IMG_0258 IMG_0253 IMG_0251 IMG_0249 IMG_0244 IMG_0241 IMG_0239 IMG_0238 IMG_0237 IMG_0230 IMG_0229 IMG_0224 IMG_0222 IMG_0257 IMG_0289
Tag 2 / Sonntag
Auch an diesem zweiten Ausstellungstag kamen die BesucherInnen zahlreich in die Rauchmühle um Kunst und KünstlerInnen kennenzulernen. Das Vokalensemble Farbklang beendete musikalisch diese erste pop up Galerie in der Rauchmühle.
IMG_0688 IMG_0690 IMG_0692 IMG_0500 IMG_0519 IMG_0525 IMG_0530 Wir hatten eine super spannende und intensive Zeit in diesen Tagen mit der Kunst und den Menschen die uns besuchen kamen. Ein herzliches Dankeschön an Alle die goldilocks effect zu dem “genau richtigen Moment” gemacht haben!

Pop up Galerie – eine mobile, temporäre Galerieplattform mit junger österreichischer bildender Kunst
 

goldilocks_inserat_155x112-5
 
goldilocks effects präsentiert und vermittelt Arbeiten junger zeitgenössischer österreichischer KünstlerInnen. Die Initialausstellung findet am 27. und 28. Juni 2015 in der aussergewöhnlich Rauchmühle statt. Diesen besonderen und schönen Ort hat uns Herr Bernhard Rauch für die beiden Tage zur Verfügung gestellt. goldilocks effects ist Präsentation. Dialog. Verkauf. Sehen. Nachdenken. Mittendrin sein. Bereden. Ankaufen. Sammeln. Eine gute Zeit haben. Hier und auf facebook https://www.facebook.com/events/1592104181058277/ werden Information rund um die 2-tägige Ausstellung gepostet.
 
Eröffnung und Vernissage am 27.6. um 11 Uhr
Öffnungszeiten: 11 – 19 Uhr
Ausstellungsort: Rauchmühle Salzburg – Gailenbachweg 11, 5020 Salzburg
Der Eintritt ist frei aber um Anmeldung zur Vernissage und zum Besuch der Ausstellung wird gebeten:Kontakt: Mag. Anita Thanhofer, anita@kunst-durchblick.at oder T: 043-650-2753550